Biographie
Ramón López wurde 1956 in Madrid geboren. Autodidakt.
Arbeitete als freier Illustrator, Grafiker und Kreativer in der Werbung sowie für
verschiedene Publikationen, Verlage und Agenturen.
Ab 1978 regelmässige Ausstellungen seiner Arbeiten in der 'Asociación de Pintores y
Escultores' (Vereinigung der Maler u. Bildhauer) in Madrid.
Ausserdem einige Collectiv- u. viele Einzel-Ausstellungen in verschiedenen spanischen
Städten, sowie Installationen, Wandgemälde und Skulpturen für öffentliche Plätze in vielen
Gemeinden. Z.B. Aufträge u. Arbeiten für das Parlament der Balearen, für die Orte Felanitx,
Consell, Inca, Andratx und Palma (Mallorca), diverse Wandgemälde und Installationen in
Madrid.
Einer der Charakteristiken der Malerei von Ramón López ist sein Irrglaube, der keine
Klassifizierung seiner Werke aus irgendeiner Schule oder etwaige Normen einschlägiger
Akademien zulässt, sowie seine absolute Unabhängigkeit von jeglichem "...ismus".
Mit seinen Arbeiten wirft Ramon Lopez unwillkürlich Rätsel und Fragen auf.
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Der englische Ausspruch von "How to stay free" (wie man frei bleibt), und das,
was ihn im Moment des Aufgreifens des Pinsels inspiriert, sein unaufhaltbarer Drang zum
malen, der – wie z.B. Van Gogh – bei der Betrachtung einer Blume
oder dem Gesicht einer Frau, einer stürmischen Wolke oder einer Welle im Meer die an den
Felsen bricht, in diesem Moment seine einzigartigen Emotionen umsetzt.
Jedes ausgewählte Thema beinhaltet eine Fülle und kraftvollen Ausdruck des Farbenspektrums,
findet Zugang zum Spiel wie zu einer Sinfonie, alles zusammen, mit Allem was hervorsticht
und sich würdig erweist.
Betrachtet man die Werke von Ramon Lopez, sind sie nicht so einfach und leicht wie
z.B. die Theorie der Wirklichkeit oder die simple Mechanik eines Max Born.
Aber trotzdem klar und verständlich für all diejenigen, die verstehen, dass die Zeit,
das Leben, die Gewohnheiten und auch die Kunst sich ändert.
Heinrich Heine, der grosse deutsche Dichter, hat einmal lapidar gesagt:
"Andere Zeiten, andere Vögel, andere Gesänge".
Kunst bleibt niemals an einer Stelle stehen – sie ist immer ein Spiegel der
zeitgenössischen Kreativität...
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