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Alaró |
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Geschichte
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In der landwirtschaftlichen Nutzung überwiegt der unbewässerte Anbau von Oliven-, Mandel-, Johannisbrot-, und Feigenbaum. Auch die Viehzucht ist für Alaró von Bedeutung: an erster Stelle steht die Schafszucht, ihr folgt die Schweine- und Ziegenzucht. Ferner gibt es eine Geflügelfarm zur Eierproduktion. |
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Was die lokalen Volksfeste betrifft, wird jährlich am 16. August die Festa de Sant Roc zu Ehren des gleichnamigen Schutzheiligen des Ortes gefeiert. Sant Antoni und Sant Sebastià sind die anderen lokalen Schutzpatronen.
In dem populären Ortsteil Los d'Amunts finden Feste zu Ehren von Sant Pere und Sant Antoni (mit Scheiterhaufen und Segnung der Tiere) statt. In der Osterwoche sind vor allen Dingen die Prozessionen am Palmensonntag, am Osterdonnerstag und Karfreitag hervorzuheben sowie das traditionelle Treffen am Ostersonntag um 8 Uhr morgens, wobei in Gemeinschaft typisch mallorquinische Festtagsgerichte wie gebratener Fisch, empanades und robioles zubereitet und verzehrt werden. |
Jährlich finden traditionsgemäß zwei Wallfahrten zum Castell statt: eine am Sonntag nach Ostern, die andere im September. Hierbei wird zu Ehren der Gottesmutter del Refugi eine Messe abgehalten.
Eine der bedeutendsten industriellen Tätigkeiten des Städtchens war - und ist es noch heute, trotz Krise, in gewisser Form - die Schuhindustrie, die in ihrer Glanzzeit über 30 Manufakturen hatte und 2.000 Angestellte beschäftigte.
Die Braunkohlenminen um Alaró spielten früher auch eine bedeutende wirtschaftliche Bedeutung, sind aber heute geschlossen. Zuletzt gehörten sie dem Elektrizitätswerk G.E.S.A.
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